Ausstellungseröffnung „KriegsEnden. Woran wollen wir uns halten?“

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  • Emmendingen, Stadtmuseum

Die Wanderausstellung „KriegsEnden. Woran wollen wir uns halten?“ entsteht als gemeinsames Projekt des IdGL (PD Dr. Daniela Simon), des Instituts für Kulturanalyse der Deutschen des östlichen Europa (IKDE), sowie weiterer Partnerinstitutionen in Emmendingen (Stadtmuseum) und Ulm (DZM).

Im Zentrum stehen biografische Graphic-Novel-Erzählungen zu Flucht, Lagererfahrung, Verlust und Neuanfang am Ende des Zweiten Weltkriegs auf Basis historischer Quellen und Archivmaterialien. Besonders hervorzuheben ist die Geschichte von Rosina Fath, die aus dem Archiv des IdGL stammt und dort in Erinnerungen, Fotografien und Dokumenten überliefert ist; sie wurde künstlerisch von Ludmilla Bartscht umgesetzt.

Die modulare Ausstellung verbindet Zeichnungen, Texte, historische Kontexte sowie Audio- und Videoinhalte und wird nach der ersten Station in Emmendingen (Juni-November 2026) auch in Tübingen, Ulm und Friedland gezeigt.