Deutschsprachige Literaturen und kulturelle Interferenzen im Donauraum

D-A-CH-Projekt Die Donau lesen

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Das vom FWF und der DFG im D-A-CH-Format geförderte Projekt “Die Donau lesen. (Trans-)Nationale Narrative im 20. und 21. Jahrhundert” (2020-2024) ist Ergebnis einer Kooperation mit dem Institut für Kulturwissenschaften (IKW) an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Ziel des Projektes ist, identitätsbildende Narrative über die Donau im 20. und 21. Jahrhundert – Bild- und Textmedien, in denen die Donau für bestimmte soziale Gemeinschaften Gestalt annimmt und zur Identifikationsfläche wird – unter kulturwissenschaftlichen Aspekten zu erforschen.

Zu den Ergebnissen des Projekts zählen die kollektive Monografie der Projektmitglieder Anton Holzer, Edit Király, Christoph Leitgeb und Olivia Spiridon: „Reading the Danube. River Narratives in the 20th and 21th Centuries“ (erscheint bei Brill in der Reihe “Spatial practices”), die Monografie von Olivia Spiridon “Die Donau. Räume eines Flusses” (erscheint 2026/27) und neben Aufsätzen auch der Sammelband „Der montierte Fluss. Donaunarrative in Text, Film und Fotografie“ (Stuttgart: Franz Steiner 2023). 

Ergebnisse des Projekts wurden in Radiosendungen und Pressedarstellungen präsentiert, z.B. 

Die Donau lesen (Teil 1) | DI | 05 10 2021 | 19:05 - oe1.ORF.at

Die Donau lesen | DI | 20 06 2023 | 19:05 - oe1.ORF.at

https://www.riffreporter.de/de/umwelt/die-donau-lesen 

Für eine breitere Öffentlichkeit hat das Team seine Recherchen in zahlreichen mit dem Fluss verbundenen Themen in Form von kurzen kulturhistorischen Einblicken bearbeitet. Wir laden ein, die über 30 multimedialen „Minigeschichten“, wie etwa „Walzer“, „Der Eiserne Vorhang“, „Blau“, „Erinnerungsorte“, „Donauschwaben“ auf der Webseite des Projekts zu besuchen: www.diedonaulesen.com