Aktuelles

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Sommeröffnungszeiten

In den ersten drei Augustwochen bleibt die Bibliothek freitags geschlossen. (5.8., 12.8. und 19.8.). Das Sekretariat ist immer mittwochs nicht besetzt (3.8., 10.8. und 17.8.)
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Ausstellungseröffnung

Am 9. Juni 2022 wurde die Ausstellung "Fließende Räume. Karten des Donauraums 1650-1800" in der Bratislavaer Burg eröffnet.
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Einblicke in das Institutsarchiv - Der Nachlass Jakob Bohn

Das IdGL sammelt und archiviert Quellen zur Erforschung der südosteuropäischen Geschichte und Kultur. Hier gibt das Archiv einen Einblick in seine umfangreichen Sammlung von Nachlässen, einzelnen Akten, Fotografien, Tonaufnahmen und anderen Archivalien.
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Wissenschaftliche Tagung "Das ungarische Einwanderungsgesetz von 1722/23 im Kontext seiner Zeit und seiner Rezeption

Anlässlich der Verabschiedung der Einwanderungs- und Ansiedlungsgesetze durch den ungarischen Landtag von 1722/23 veranstaltet das IdGL am 7. und 8. Juli 2022 eine Tagung mit Festakt.
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Bridges Beyond Lights

Der erste Teil des virtuellen Ausstellungsprojekts „Bridges Beyond Lights. Europäische Kulturhauptstädte Novi Sad, Timișoara, Veszprém“ ist jetzt online.
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Donaureisen. Raumkonstruktionen in transmedialer Perspektive

Das internationale "Donauseminar" fand vom 05.-08.05. in Kooperation mit der Universität Budapest (ELTE) und der Universität Novi Sad.
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70 Jahre Baden-Württemberg: Zuwanderer als Geburtshelfer

Der am 25. April 1952 vollzogene Zusammenschluss der Länder der amerikanischen und französischen Besatzungszonen im deutschen Südwesten war keine Liebesheirat. Wesentlichen Anteil daran hatten – was oft vergessen wird – die hunderttausenden deutschen Flüchtlinge und Vertriebenen, die als Folge des Zweiten Weltkriegs aufgenommen werden mussten. Beim Volksentscheid am 9. Dezember 1951 sprachen sie sich mit großer Mehrheit für den Südweststaat aus. Sie waren damit, wie die von Mathias Beer vorgelegten Forschungsergebnisse zeigen, das Zünglein an der Waage bei der Entstehung des neuen Bundeslandes. Flüchtlinge und Vertriebene sind Baden-Württemberger der ersten Stunde und stehen am Anfang der Zuwanderungen, die das Land nachhaltig geprägt haben.
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Judit Kováts: Heimatlos. Buchvorstellung und Gespräch mit der Autorin

Heimatlos ist das dritte Werk der Schriftstellerin Judit Kováts und das erste, das auf Deutsch in der Übersetzung von Eva Zador erschienen ist. Am 28. April 2022, 19 Uhr ist die Autorin im Liszt Institut Stuttgart zu Gast. Die Moderation der Lesung und des Gesprächs übernimmt Frau Dr. Olivia Spiridon.
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Das Institut für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde trauert um Horst Förster

Das Institut für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde trauert um Horst Förster. Er war von 1992 bis 2008 dessen verdienter wissenschaftlicher Leiter. Dabei brachte er als an der Universität Tübingen lehrender (Wirtschafts)Geograph in besonderer Weise seine Expertise zu Mittel- und Südosteuropa ein. Regionale Entwicklungsprozesse, periphere Regionen und die Europäisierung der Staaten dieser Region standen im Zentrum seiner wissenschaftlichen Tätigkeit. Er ist ab 2009 dem Institut als Ehrenmitglied des Wissenschaftlichen Beirats verbunden geblieben. Horst Förster ist am 21. April 2022 knapp vor Vollendung seines 82. Lebensjahrs verstorben. Das Institut wird ihn in ehrender Erinnerung behalten.
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Neuerscheinung: Das Ende des Ersten Weltkriegs und seine Folgen im Donauraum (Online-Publikation des IdGL)

Márta Fata / Olivia Spiridon (Hg.): Das Ende des Ersten Weltkriegs und seine Folgen im Donauraum. Tübingen 2022. (Online-Publikation des IdGL)
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