Aktuelles

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Ausstellung: "Migration und Wohnungsbau. Lebensgeschichten aus Stuttgart-Rot"

Im November 1948 gründeten donauschwäbische Flüchtlinge im Lager Schlotwiese in Stuttgart-Zuffenhausen die Baugenossenschaft „Neues Heim“. Mit der Einweihung des ersten Wohnblocks am 3. Dezember 1949 legten sie den Grundstein für Stuttgart-Rot. Die neue Siedlung wuchs in einem atemberaubenden Tempo. Anfang der 1960er-Jahre wohnten dort schon rund 17.000 Menschen – im Krieg wohnungslos gewordene Stuttgarter ebenso wie Flüchtlinge, Vertriebene und aus der DDR Geflohene. Mit der Zeit und bis heute folgten weitere Zuwanderergruppen wie Arbeitsmigranten, Bürgerkriegsflüchtlinge und Asylsuchende. Am Beispiel der vor 75 Jahren gegründeten Baugenossenschaft „Neues Heim“ und migrantischen Lebensgeschichten, die Stuttgart-Rot maßgeblich geprägt haben, thematisiert die Ausstellung ein nach wie vor aktuelles Thema – den Zusammenhang zwischen Migration und Wohnungsbau. Er durchzieht die Geschichte der Bundesrepublik wie ein roter Faden.
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Ausschreibung - Nachwuchsseminar für Studierende und Doktoranden "Geschichte des Rechts im Donau-Karpaten-Raum im Spätmittelalter und der Frühen Neuzeit"

Am 21. September 2023 findet an der Universität Passau das von der Kommission für Geschichte und Kultur der Deutschen in Südosteuropa e.V. (KGKDS), dem Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU München (IKGS) und dem Institut für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde in Tübingen (IdGL) veranstaltete Seminar statt. Geleitet wird das Nachwuchsseminar von Dr. Julia Derzsi (Hermannstadt/Sibiu), Dr. Dr. Gerald Volkmer (Oldenburg) und Dr. Ulrich A. Wien (Landau).
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Podcast: Gespräch mit dem Schriftsteller Johann Lippet

Der Schriftsteller Johann Lippet blickt auf ein Werk zurück, das mittlerweile mehr als 25 Bände umfasst und das am Schicksal von einzelnen Protagonisten, Familien und einer Dorfgemeinschaft die Geschichte des Banats und der Banater Schwaben erzählt und Befindlichkeiten dieser Region in literarische Sprache übersetzt.
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Eröffnung der Ausstellung „Fließende Räume. Karten des Donauraums 1650-1800“ in Ulm

Die gemeinsam vom Staatsarchiv Baden-Württemberg/Generallandesarchiv Karlsruhe und dem Institut für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde erarbeitete Ausstellung „Fließende Räume. Karten des Donauraums 1650-1800“ wurde am 26. April 2023 im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm eröffnet. Christian Glass, der Anfang März in den Ruhestand getretene Direktor des DZM, setzte sich für die Organisation der Ausstellung ein und besorgte den gelungenen Aufbau. Es ist gleichzeitig die erste temporäre Ausstellung seines Nachfolgers Dr. Tamás Szalay.
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Internationales Seminar in Budapest: „Donaustädte in Texten, Bildern und Filmen“

Studierende aus Tübingen, Novi Sad und Budapest treffen sich in der ungarischen Hauptstadt im Rahmen eines Seminars, das von der BW Stiftung gefördert wird. Es findet vom 3.–7. Mai in Budapest und Kisoroszi auf der Donauinsel Szentendre statt.
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Call for Papers

Danubiana Carpathica (2024) / Thema: “Laboratorien der kulturellen Vielfalt und Vermischung. Mikroräume Südosteuropas im globalen Rahmen” - Topic: “Laboratories of Cultural Diversity and Mixing. The Microspaces of Southeast Europe in a Global Framework”.
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Eröffnung der Ausstellung „Vajka kontra. Istrien - eine multikulturelle Region“

Fernsehbeitrag des TV Senders Nova aus Pula anlässlich der Eröffnung der Ausstellung „Vajka kontra. Istrien - eine multikulturelle Region“, die von PD Dr. Daniela Simon kuratiert und im Rahmen der Tagung „A Genealogy of Practices and Discourses of Inclusion and Exclusion in Istria since the 1960s“ am 12. und 13. April in Pazin präsentiert wurde.
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Einblicke in das Institutsarchiv - Hilfskomitee für die deutsche evangelische Landeskirche aus Jugoslawien

Das IdGL sammelt und archiviert Quellen zur Erforschung der südosteuropäischen Geschichte und Kultur. Hier gibt das Archiv einen Einblick in seine umfangreichen Sammlung von Nachlässen, einzelnen Akten, Fotografien, Tonaufnahmen und anderen Archivalien.
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StadtLesen und StadtBeschreiben. Eine virtuelle Ausstellung

StadtLesen und StadtBeschreiben. So lautet der Titel des interdisziplinären Exkursionsseminars an der Universität Tübingen, das sich im Wintersemester 2022/23 mit der Stadt Novi Sad beschäftigte. Das Seminar wurde von Herrn Prof. Dr. Reinhard Johler und Frau PD Dr. Daniela Simon geleitet.
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Podcast: Der Balkan – Europas bequemes Vorurteil?

In diesem Podcast sprechen die Moderator*innen Livia Schweyer und Tobias Rotzinger mit der Expertin für südosteuropäische Geschichte, Daniela Simon, über die komplexe Geschichte und kulturelle Vielfalt der Region.
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