Kommission für Geschichte und Kultur der Deutschen in Südosteuropa Drucken E-Mail

Ziele

Die Kommission  für Geschichte und Kultur der Deutschen in Südosteuropa (KGKDS) ist ein Zusammenschluss von Wissenschaftlern vornehmlich aus der Bundesrepublik Deutschland und Österreich, die sich mit der Geschichte und Kultur der Deutschen im südöstlichen Europa befassen, und zwar im größeren Zusammenhang.
Die Kommission ist 1957 gegründet worden und hat ihren vereinsrechtlichen Sitz in Tübingen (Institut für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde, Mohlstraße 18, D-72074 Tübingen).
Die Aufnahme erfolgt mittels Zuwahl auf Vorschlag des Vorstandes durch Beschluss der jährlich stattfindenden Mitgliederversammlung.

 

Die Kommission hält Tagungen ab, veranstaltet Nachwuchsschulungen und betreibt zwei Publikationsorgane:

  • Danubiana Carpathica. Jahrbuch für Geschichte und Kultur in den deutschen Siedlungsgebieten Südosteuropas (Fortsetzung des Südostdeutschen Archivs)
  • Buchreihe der KGKDS
 



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des Landes Baden-
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Johannes-Künzig-Institut
für ostdeutsche Volkskunde


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