News

Tuerkenkriege_Cover_kl2.jpg

Neuerscheinung: Die Türkenkriege des 18. Jahrhunderts. Wahrnehmen - Wissen - Erinnern

Die Türkenkriege des 18. Jahrhunderts. Wahrnehmen - Wissen - Erinnern. Hg. von Wolfgang Zimmermann u. Josef Wolf. Regensburg 2017.
more...
LUP_Herzog_Carl_von_Wtbg_Mathias_Beer_Schloss_LB_2017_04_26.JPG

Verleihung des Ludwig-Uhland-Preises an Dr. Mathias Beer

Am 26. April 2017 ist der Geschäftsführer und stellvertretende Leiter des IdGL, Dr. Mathias Beer, im Rahmen eines Festaktes im Schloss von SKH Herzog Carl von Württemberg mit dem Ludwig-Uhland-Preis ausgezeichnet worden. In seiner Laudatio hob der Minister für Soziales und Integration des Landes Baden-Württemberg Manfred Lucha die Verdienste Dr. Beers im Bereich der Migrationsforschung im Allgemeinen und jener zum deutschen Südwesten im Besonderen hervor. Deren Stellenwert steche vor dem Hintergrund der aktuellen Flüchtlingsfragen noch stärker hervor. In seiner Dankesrede „Mauern im Kopf sind die Vorboten von Grenzen im Alltag“ verwies Dr. Beer ausgehend von Ludwig Uhlands Metzelsuppenliedes von 1815 auf die Bedeutung von Zuwanderung für die Entwicklung von friedlichen und prosperierenden Gemeinwesen, die sich durch Vielfalt und Toleranz auszeichnen.
more...
Fliessende_Raeume1.JPG

Ausstellung: Fließende Räume. Karten des Donauraums 1650-1800

Das Generallandesarchiv Karlsruhe und das Institut für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde, Tübingen, präsentieren vom 5. Juli bis 27. Oktober 2017 die Ausstellung Fließende Räume. Karten des Donauraums 1650-1800. Die Schau zeigt vielfach erstmals ausgestellte Karten des Generallandesarchivs aus der Zeit der Türkenkriege und der habsburgischen Eroberung Südosteuropas, vor allem aus der Zeit des 'Türkenlouis', des Markgrafen Ludwig Wilhelm von Baden-Baden. Die Ausstellung lädt dazu ein, ein Stück „unbekanntes Europa“ zu entdecken. Denn Südosteuropa war nicht nur militärisch umkämpft, es wurde seit dem 18. Jahrhundert für viele Auswanderer aus Südwestdeutschland zu einer neuen Heimat. Landkarten schufen dabei durch ihre Bildwelten einen gemeinsamen europäischen Erfahrungsraum.
more...