Dr. habil. Mathias Beer

Kontakt

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Werdegang

Studium der Geschichte und Germanistik an den Universitäten Hermannstadt (Sibiu), Rumänien, Tübingen und Stuttgart, Lehramtsabschluss 1984. Von 1985 bis 1989 Promotionsstipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes, Promotion 1989 an der Universität Stuttgart. Habilitation 2018 an der Babeş-Bolyai-Universität Cluj-Napoca (Klausenburg) mit der Arbeit „Migration, Minority, Memory. Approaches to the History of German Minorities in and from South Eastern Europe“. 2017 Auszeichnung mit dem Ludwig-Uhland-Preis für die Forschungen auf dem Gebiet der Migrationsforschung.

Seit 1990 Leiter des Forschungsbereichs Zeitgeschichte am IdGL, Lehrbeauftragter an der Historischen Abteilung der Philosophischen Fakultät der Eberhard Karls Universität Tübingen. Seit 2007 Geschäftsführer und stellvertretender Leiter des Instituts.

 

Forschungsbereich am IdGL

Zeitgeschichte

 

Forschungsschwerpunkte

  • Deutsche, ostmittel- und südosteuropäische Geschichte der Neuzeit und Zeitgeschichte
  • Migration, Zwangsmigration, Flucht und Vertreibung
  • Nationalstaat und Minderheitenfragen
  • Erinnerungskultur, Musealisierung und Geschichtspolitik
  • Geschichte der Geschichtswissenschaften

 

Gremienarbeit

  • Vorsitzender der Kommission für Geschichte und Kultur der deutschen in Südosteuropa
  • Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der „Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung“
  • Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Historische Migrationsforschung
  • Sprecher des Zentrums zur Erforschung deutscher Geschichte und Kultur in Südosteuropa an der Eberhard Karls Universität Tübingen
  • Mitherausgeber der Reihe „Migration in Geschichte und Gegenwart“ und des Jahrbuchs „Danubiana Carpathica“