Eröffnung der Ausstellung "Fließende Räume. Karten des Donauraums 1650-1800" in Bukarest

Veröffentlicht am 26.08.2019

 

Die Ausstellung „Fließende Räume. Karten des Donauraums – Floating Spaces. Maps of the Danube Region 1650-1800, ein Gemeinschaftsprojekt des Instituts für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde und des Landesarchivs Baden-Württemberg/Generallandesarchiv Karlsruhe, setzt ihre Wanderung durch Rumänien fort. Nachdem sie in Klausenburg (Cluj-Napoca) und Hermannstadt (Sibiu) gezeigt wurde, wird sie am 2. September 2019, um 19:00 Uhr unter dem Titel „Spaţii fluente. Hărti ale spaţiului dunărean 1650-1800“ in der Rumänischen Nationalbibliothek Bukarest (Bulevardul Unirii nr. 22) eröffnet  werden.

Redner der Festveranstaltung sind seitens der rumänischen Mitveranstalter Akademiemitglied. Prof. Dr. Ioan-Aurel Pop, Präsident der Rumänischen Akademie der Wissenschaften, Valer Danil Breaz, Minister für Kultur und Nationale Identität, Emil Hurezeanu, Botschafter Rumäniens in Berlin, Dr. Cristian Aniţa, Direktor des Rumänischen Nationalarchivs und Dr. Andrei Timotin, Direktor des Instituts für Südosteuropäische Studien der Rumänischen Akademie der Wissenschaften. Die deutschen Ausstellungsveranstalter sind bei der Eröffnung vertreten durch den deutschen Botschafter in Bukarest, Cord Meier-Klodt, Dr. Clemens Rehm, Abteilungsleiter im Landesarchiv Baden-Württemberg, Stuttgart, und Dr. habil. Mathias Beer, stellvertretender Leiter und Geschäftsführer des Instituts für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde, Tübingen.