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Forschungsbereiche

Historische Siedlungsforschung

Der Forschungsbereich „Historische Siedlungsforschung“ befasst sich mit der historischen Entwicklung von Raum- und Bevölkerungsstrukturen in den heutigen und ehemaligen deutschen (donauschwäbischen) Siedlungsgebieten in Ostmittel- und Südosteuropa.

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Demographie/Sozialgeographie

Im Mittelpunkt des Forschungsbereichs steht das Ziel der Erforschung demographischer Strukturen und Prozesse sowie der Bevölkerungsentwicklung der Deutschen im Donauraum innerhalb des multiethnischen Umfeldes, auch anhand mikrogeschichtlicher und regionaler Fallstudien. Die analytische Basis stellen Archivalien und Karten dar. Dabei schaffen die historisch-demographischen und landeskundlichen Untersuchungen eine enge inhaltliche und methodische Nähe zur Wirtschafts-, Sozial- und Alltagsgeschichte.

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Literaturwissenschaft/Sprachwissenschaft

Der Forschungsbereich Literaturwissenschaft beschäftigt sich mit der Entwicklung der deutschsprachigen Kultur in Südosteuropa vom Ende des 17. Jahrhunderts bis heute. Im Fokus stehen die Erforschung der Existenzbedingungen und des regionalen Selbstverständnisses der Deutschen im Donauraum sowie die kulturellen Interaktionen und Verflechtungen im multinationalen und multikulturellen Umfeld.

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Neuere Geschichte

Der Forschungsbereich beschäftigt sich mit der Migration in ihren vielfältigen Erscheinungsformen in der Zeit vom 17. bis zum 19. Jahrhundert. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Ursachen und Folgen von Migrationen vom individuellen und kollektiven Handeln im Wanderungsprozess über staatliches Migrationsmanagement bis zu Auswirkungen der Migration auf Gesellschaft und Kultur im Donau- und Karpatenraum.

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Zeitgeschichte

Europa insgesamt und insbesondere Südosteuropa und seine wechselseitigen Beziehungen zu Deutschland und Südwestdeutschland in der Neuzeit und Zeitgeschichte im Blick, sind für den Forschungsbereich drei Leitbegriffe bestimmend: migrations, minorities und memories.

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